Parodontitis, umgangssprachlich oft als „Parodontose“ bezeichnet, ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Unbehandelt führt sie zu Zahnfleischentzündungen, Knochenabbau und im schlimmsten Fall zum Zahnverlust. Doch die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt, lässt sich Parodontitis effektiv behandeln – und bildet die Grundlage für langfristig stabile Zahnimplantate.
Bei einer Parodontitis entzündet sich das Zahnfleisch durch bakterielle Beläge (Plaque). Es kommt zur Bildung von Zahnfleischtaschen, in denen sich Bakterien weiter vermehren. In der Folge wird nicht nur das Zahnfleisch geschädigt, sondern auch der Kieferknochen baut sich ab. Der Zahn verliert an Halt.
Typische Anzeichen:
Ein gesundes Fundament ist entscheidend für den Erfolg von Zahnimplantaten. Parodontitis stellt hierbei ein erhebliches Risiko dar:
Deshalb gilt: Vor jeder Implantation muss eine Parodontitis behandelt und stabilisiert werden.
Die Behandlung der Parodontitis ist oft der erste Schritt auf dem Weg zu hochwertigen, langlebigen Zahnimplantaten.
Ablauf:
Nur ein entzündungsfreies und stabiles Umfeld ermöglicht eine sichere Osseointegration (Einheilung des Implantats in den Knochen).
Insbesondere bei fortgeschrittenem Knochenabbau bieten patientenspezifische Implantate eine innovative Lösung. Sie werden individuell an die anatomischen Gegebenheiten angepasst und ermöglichen auch komplexe Versorgungen – selbst bei reduziertem Knochenangebot.
Eine erfolgreiche Implantatversorgung beginnt immer mit der Gesundheit des Zahnhalteapparates. Wer frühzeitig handelt, kann nicht nur seine eigenen Zähne schützen, sondern schafft auch die ideale Grundlage für moderne Implantatlösungen.
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Unsere Praxis liegt in Köln-Weiden, Bunzlauer Str. 1, direkt am Rhein-Center. Barrierefreier Zugang, Aufzug, kostenlose Parkplätze und schnelle Anbindung mit KVB-Linie 1 und S-Bahn Lövenich machen Ihren Termin für Zahnimplantate in Köln gut erreichbar.
